Golden Star Cricket Club · seit 2006
Über uns
Ein eingetragener Cricketverein aus Bonn, der einzige Bundesliga-Verein aus der Region — und eine sportliche Heimat für Cricketer aus ganz Deutschland und der Welt.
Wer wir sind
Der Golden Star Cricket Club (GSCC) ist ein eingetragener Cricketverein mit Sitz in Bonn und seit 2006 aktives Mitglied des Deutschen Cricket Bundes (DCB) sowie des Westdeutschen Cricket Verbands (WDCV).
Als einziger Verein der Region Bonn und Köln, der in der Bundesliga NRW spielt, nehmen wir eine besondere Stellung im deutschen Cricket ein. Unsere A-Mannschaft vertritt Bonn auf nationaler Spitzenebene, während unsere B-Mannschaft in der Regionalliga NRW den Nachwuchs und die Vereinsbreite stärkt.
2006
Gegründet
Als eingetragener Verein in Bonn
2
Mannschaften
Bundesliga & Regionalliga NRW
1.
Bundesliga-Verein
Einzig aus Bonn & Köln
Unsere Mission
Wir sind angetreten, den Cricketsport in Deutschland auf die nächste Stufe zu heben — mit ambitioniertem Training, fairem Spiel und echter Vereinskultur. Exzellenz auf dem Platz. Zusammenhalt außerhalb davon.
Was wir bieten
Alles, was engagierte Cricketer in Bonn und Umgebung brauchen — von wöchentlichem Training bis zur europäischen Turnierbühne.
Wettkampftraining
Für alle Leistungsstufen — vom Einsteiger bis zum Bundesliga-Stammspieler.
Zwei Mannschaften
A-Mannschaft in der Bundesliga NRW, B-Mannschaft in der Regionalliga NRW.
Nationale Turniere
Teilnahme am Deutschen Pokal und an der European Cricket Series.
Jugend & Integration
Förderung junger und geflüchteter Spieler ist zentraler Vereinswert.
Gemeinschaft
Vereinsveranstaltungen wie das jährliche Cricket Mela bringen uns zusammen.
Vereinsfarben
Gold und Blau — für Qualität, Beständigkeit und Teamgeist.
Heimat
Cricket-Stadion Rheinaue in Bonn. Hier trainieren wir, spielen unsere Heimspiele und begrüßen Gäste aus ganz Deutschland und Europa.
Werde Teil der Reise
Schreib Geschichte mit uns.
Ob erfahrener Spieler, ambitionierter Neueinsteiger oder neugieriger Zuschauer — bei GSCC bist du willkommen.
